Indische Filmwoche 2018 

Eine ganze Woche indischer Film vom 28.02. bis 07.03.2018
im Kommunalen Kino KoKi Weiterstadt

 image Bild mit freundlicher Genehmigung von BAP (Bollywood Art Project), Ranjit Dahiya, Mumbai

Kommunales Kino KoKi im Bürgerzentrum, Carl-Ulrich-Straße 9,
Weiterstadt/Hessen, Tel.: 06150-12185, http://www.kino-weiterstadt.de/

Kostenlose Parkplätze auf dem Parkplatz Bürgerzentrum und Marktplatz

Mit Unterstützung des Indischen Generalkonsulats Frankfurt lädt die Deutsch-Indische Gesellschaft Darmstadt-Frankfurt und das Kommunale Kino Weiterstadt zu einer Filmwoche ein. Wir haben versucht, aus der großen Filmproduktion Indiens unterschiedliche Filme nach Weiterstadt zu holen.

Geplant ist das nachfolgende Programm. Es können sich aber noch Veränderungen ergeben.

Aktuelle Informationen und Änderungen finden Sie unter: KoKi Weiterstadt Programm Indienwoche.

Eintritt: 5,00 € (Ermäßigt 4,00 €)


Programm 

(Programmänderungen vorbehalten)

Die indische Filmwoche beginnt am 28 Februar  2018 um 19:00 Uhr mit einem Empfang im Foyer des Kinos und anschließendem Film.

Eine rechtzeitige Kartenreservierung (insb. zur Eröffnung) beim KoKi (06150-12185) wird empfohlen!

 

KoKi Film Flyer

(zum Download)

 

Mittwoch, den 28.2.2018

19:00 Uhr Eröffnung
20:00 Uhr „Masaan“ (109 min. Hindi OmeUT)

Donnerstag, den 01.03.2018

18:00 Uhr „Hanna, ein buddhistischer Weg in die Freiheit“ (90 min. OmdtUT)
20:00 Uhr „Der Stern von Indien“ (107 min. dt. Fassung)

Freitag, den 01.03.2018

18:00 Uhr „Machines“ (Dok. 71 min. dt. Fassung)
20:00 Uhr „Rees“ (144 min. OmdtUT)

Samstag, den 02.03.2018
15:00 Uhr „Hearthbeats“ (107 min. dt. Fassung)
18:30 Uhr „Victoria und Abdul“ (112 min dt. Fassung)
20:00 Uhr „The Cinema Travellers” (Doc. 96 min. OmeUT)

Sonntag, den 03.03.2018

15:00 Uhr „Half Ticket” (112 min. Marathi OmdtUT)
18:00 Uhr „Masaan“ (109 min. Hindi OmeUT)
20:00 Uhr „Victoria and Abdul“ (112 min OmdUT)

Montag, den 04.03.2018

18:00 Uhr „Hanna, ein buddhistischer Weg in die Freiheit“ (90 min. Omdt.UT)
20:00 Uhr „Dangal“ (169 min. Hindi OmeUT)

Dienstag, den 05.03.2018

18:00 Uhr „Victoria und Abdul“ (112 min dt. Fassung)
20:00 Uhr „Half Ticket” (112 min. Omdt.UT)

Mittwoch, den 06.03.2018

18:00 Uhr „Machines“ (Dok. 71 min. dt. Fassung)
20:00 Uhr „Hearthbeats“ (107 min. dt. Fassung)

dt. F. =    deutsche Fassung
OmdtU =     Original mit deutschen Untertiteln
OmeU =     Original mit englischen Untertiteln
Dok = Dokumentarfilm

 

Trailer und weiterführende Informationen zu den Filmen
(für den Inhalt der externen Links und die Trailer ist die DIG DA nicht verantwortlich)

 

 

Masaan

Indien / Frankreich 2015

Regie: Neerraj Ghaywan

103 min, FSK: ungeprüft, Originalfassung Hindi mit englischen Untertiteln

Mi 28.2. 20:00 Uhr

So 04.3. 18:00 Uhr

Mi 28.2. 19:00 Uhr Eröffnungs-Empfang

In seinem Erstling Masaan erzählt Neeraj Ghaywan vom Erwachsenwerden junger Menschen zwischen Tradition und Moderne im heutigen Indien: Die Studentin Devi wird mit ihrem Liebhaber von der Polizei in einem Hotelzimmer erwischt. Dieser begeht vor Scham Selbstmord, ihr Vater und sie werden von einem korrupten Polizisten erpresst, der droht, den vermeintlichen Fehltritt der Tochter öffentlich zu machen. Deepak hingegen, der als Mitarbeiter eines Krematoriums zur Unterschicht gehört, sucht nach einem Weg, mit seiner ersten großen Liebe aus einer höheren Kaste zusammen zu sein. Beide ringen sie auf je ihre Weise mit dem Kastensystem, einer rigorosen Sexualmoral und den brutalen Strafen, die jenen drohen, die mit den alten Werten brechen. Vorsichtig nähern sie sich einer Moderne, die ihnen Alternativen zu der Hierarchie anbietet, mit der sich ihre Väter noch mehr schlecht als recht arrangiert haben. Mit Witz und Leben erzählt Ghaywan von zwei starken Persönlichkeiten, deren Wege sich schließlich in einer der heiligsten Städte Indiens, Varanasi, kreuzen. Ghaywan erhielt in Cannes den „Promising Future Price“ für ein Debüt, das möglicherweise exemplarisch die Geschichte einer Generation erzählt, die ihren Weg raus sucht aus einem Wertesystem, mit dem sie sich kaum noch identifizieren kann.

 

Hannah - Ein buddhistischer Weg zur Freiheit

GB 2014   

Regie: Adam Penny, Marta György Kessler   

94 min / FSK: ab 12 Jahren / OV mit dt. UT

https://www.youtube.com/watch?v=OAF1okmxxjM

Do 01.03. 18:00 Uhr

Mo 05.03. 18:00 Uhr

Die buddhistischen Lehren sind heutzutage in der westlichen Welt vielfach verbreitet – eine ungewöhnliche Erfolgsgeschichte, denn der Buddhismus ist kaum für eine aggressive Missionierungsstrategie bekannt. In einer Dokumentation beleuchten die Filmemacher Adam Penny und Martha György Kessler den Erfolgsweg des Buddhismus im Westen anhand einer Person, die maßgeblich daran beteiligt war: Die Dänin Hannah Nydahl war mit vielen Fragen nach dem Sinn des Lebens in einer akademischen Familie aufgewachsen, hatte jedoch keine Antworten im christlichen Glauben gefunden. Im Studium traf sie auf ihre große Liebe, mit der sie die Suche nach Sinnfragen teilte: Ole Nydahl. Sie heirateten im Jahr 1968 und verbrachten im fernen Nepal ihre Flitterwochen. Dort trafen sie auf den 16. Karmapa, den höchsten spirituellen Gelehrten des Buddhismus, und erhielten die besondere Ehre, als erste Schüler aus dem fernen Westen in den alten Lehren unterrichtet zu werden.

Zurück in Europa, gaben sie ihre Erkenntnisse nicht nur in neu gegründeten Zentren ihres Landes an interessierte Schüler weiter, sondern traten im Auftrag des Buddhismus als Botschafter und Vermittler zwischen den gegensätzlichen Kulturen auf. Ihre Reise führte sie quer über den Globus, von Europa nach Nord- wie Südamerika und in das postkommunistische Russland – und natürlich stets zurück in die Berge des Himalayas. Diese Dokumentation beleuchtet ihre weltweiten Erfolge, die Lehren des Buddhismus und die innige Beziehung zwischen Ole und Hannah Nydahl.

 

Der Stern von Indien

GB/Indien 2017   

Regie: Gurinder Chadha   

107 min / FSK: ab 6 Jahren / deutsche Fassung

https://www.youtube.com/watch?v=vynBzxX9xGM

Do 01.03. 20:00 Uhr

70 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung Indiens kommt ein Film über diese historisch bedeutsame und zugleich folgenschwere Zeit in Indiens Geschichte in die deutschen Kinos: „Der Stern von Indien“. Die britische Filmregisseurin mit indischen Wurzeln, Gurinder Chadha („Kick it like Beckham“), deren Familie selbst von den Ereignissen betroffen war, porträtiert diesen historischen Umbruch Indiens in den späten 1940er-Jahren nicht nur politisch, sondern auch menschlich. Engagiert und unterhaltsam erzählt Chadha in eindringlichen Bildern – teilweise auch dokumentarischen Filmausschnitten – die Geburtswehen zweier unabhängiger Nationen (Indien und Pakistan), die zu blutigen Unruhen und den wohl größten Flüchtlingsströmen der Weltgeschichte führten.

 

Machines

Indien/D/FIN 2016   

Regie: Rahul Jain   

71 min / FSK: ab 0 Jahren / OV mit dt. UT

https://www.youtube.com/watch?v=scRhCKpz2-A

Fr 02.03. 18:00 Uhr

Mi 07.03. 18:00 Uhr

Eine riesige Textilfabrik in Gujarat, Indien: Hier wird produziert, was bei uns für wenig Geld über die Ladentheken von Bekleidungsgeschäften geht. Die Gänge in der Fabrik sind unübersichtlich, die Arbeit ist hart und unmenschlich. Die Industrialisierung, die im Gebiet Sachin unreguliert passierte, vergrößerte die Kluft zwischen dem Westen und den Entwicklungsländern: Bei uns wurden Arbeiter durch Gesetze geschützt, in Indien herrschten Arbeitsbedingungen wie in den ersten Fabriken der Menschheitsgeschichte. In „Machines“ zeigt Regisseur Rahul Jain, dass sich nicht viel verbessert hat. Er zeigt tausende Arbeiter, die jeden Tag in derselben Umgebung schuften und leben. Einige der Ausgebeuteten interviewt er. Es wird klar: Wenn sie sich nicht zusammenschließen, werden sie Gefangene der kapitalistischen Maschine bleiben …

Dass unsere schöne neue Welt und ihre Produktionsverhältnisse ihre Schattenseiten haben, dürfte für die meisten, die diesen Text lesen, nicht nur nichts Neues sein. Für günstige Produkte nehmen wir Westler stillschweigend die Ausbeutung von anderen in Kauf. Rahul Jain ist in seinem Dokumentarfilm Machines weniger an den bekannten Fakten interessiert als vielmehr an der Ästhetik der Produktionsbedingungen, die er am Beispiel einer gigantischen Textilfabrik im indischen Gujarat zeigt.

 

Raees

Indien 2016   

Regie: Rahul Dholakia   

144 min / FSK: ab 16 Jahren / ACHTUNG: deutsche Fassung

https://www.youtube.com/watch?v=J7_1MU3gDk0&t=37s

Fr 02.03. 20:00 Uhr

Im Mittelpunkt dieses Actionthrillers steht der gewitzte Alkoholschmuggler Raees Alam (Shah Rukh Khan), der gute Geschäfte macht, denn im Jahr 1980 sind Alkohol und Rauschmittel im indischen Bundesstaat Gujarat verboten. Raees arbeitet für den Gangster Jairaj und schreckt auch nicht davor zurück, die Polizei zu bestechen. Obwohl er sich auf illegale Weise sein Geld verdient, lebt Raees nach der Philosophie seiner Mutter, dass jede Beschäftigung eine gute Beschäftigung sei – so lange keiner ernsthaft dabei zu Schaden komme.

Eines Tages beschließt Raees, sich von Jairaj loszusagen und das Geschäft fortan auf eigene Faust weiter zu betreiben, was diesem nicht gefällt. Und auch von anderer Seite kommen Schwierigkeiten auf ihn zu, denn nicht alle Polizisten sind korrupt. Und so bleiben bald einige von ihnen Raees eng auf den Fersen und haben es sich zum Ziel gesetzt, den Verbrecher zu überführen und zu bestraften. Zunächst scheint es dem gewitzten Gauner allerdings zu gelingen, den Ordnungshütern stets einen Schritt voraus zu sein und ihnen immer wieder zu entwischen.

 

Heartbeats

USA 2017   

Regie: Duane Adler   

107 min / FSK: ab 0 Jahren / deutsche Fassung

https://www.youtube.com/watch?v=x4yixCDyayw

Sa 03.03. 15:00 Uhr

Mi 07.03. 20:00 Uhr

Die Amerikanerin Kelli (Krystal Ellsworth) liebt das Tanzen. Nachdem ihr Bruder vor fünf Jahren starb, studierte sie der Familie zuliebe zwar kurz Jura, brach aber ab und widmete sich im Geheimen wieder ihrer Leidenschaft. Weil sie ihren Eltern (Daphne Zuniga, Paul McGillion) davon nichts sagte, reagieren die verletzt, als die Lüge auffliegt. Michelle und Richard nehmen ihre Tochter dann mit zu einer Hochzeit nach Indien, ausgerechnet als die sich auf einen wichtigen Auftritt vorbereitet – nun ist Kelli die mit der schlechten Laune. In Mumbai ist sie eine Fremde, trifft aber immerhin ihre Jugendfreundin Deepika (Aneesha Joshi) wieder, deren heiratender Bruder der Grund für die Familienreise ist. Deepika tanzt mit dem charmanten Aseem (Amitash Pradhan) – der Kellis Talent bemerkt. Die beiden kommen sich nicht nur auf der Fläche näher, bald darauf geht es mit den Gefühlen rauf und runter – doch schnell müssen sich Kelli und Aseem fragen, ob ihre Liebe wirklich eine Chance hat.

 

The Cinema Travellers

Indien 2016   

Regie: Shirley Abraham, Amit Madheshiya   

96 min / FSK: ohne / OV mit engl. UT

https://www.youtube.com/watch?v=IYIi6eY3-xI&t=20s

Sa 03.03. 20:00 Uhr

Die Erntezeit im ländlichen Indien ist auch die Zeit der reisenden Kinos. Die Dorfbewohner versammeln sich, um die bewegten Bilder zu bestaunen, die auf Lastwagen selbst in weit abgelegene Regionen gebracht werden. Doch seit Fernsehen und digitale Filme sich etabliert haben, kämpfen die reisenden Kinos ums Überleben.

Über fünf Jahre hinweg begleitet ‚The Cinema Travellers’ die Crew eines reisenden Kinos auf ihrer schönen, aber schwierigen Mission, das reisende Kino vor dem Aussterben zu bewahren.

 

Half Ticket

Indien 2016   

Regie: Samit Kakkad   

112 min / FSK: ohne / OV mit dt. UT

https://www.youtube.com/watch?v=HdM6lms8Pn8

So 04.03. 15:00 Uhr: 

Di 06.03. 20:00 Uhr: 

Der Film erzählt, wie Menschen, die zwar materiell arm, aber reich an Fantasie sind, in einer Welt des Wohlstandes und Überflusses um ihr Überleben und um die Befriedigung ihrer Bedürfnisse kämpfen. Gedreht wurde in einem Slum in Mumbai.

Zwei Slumkinder, die absolut fasziniert sind vom neuen Pizza-Shop in ihrem Viertel, würden alles tun, um einmal in den Genuss dieser unbekannten Köstlichkeit zu kommen, die dort serviert wird. Eine Pizza jedoch liegt preislich jenseits dessen, was sich die Kinder leisten können.

Beeindruckend für den Zuschauer ist, wie fokussiert die Kinder ihr Ziel verfolgen und trotz herber Rückschläge daran festhalten – und wie letztendlich doch klar wird, dass das Glück oft viel näherliegt, als man es zuerst vermutet.

 

  

Victoria & Abdul

GB/USA 2017   

Regie: Stephen Frears   

112 min / FSK: ab 6 Jahren / deutsche Fassung

https://www.youtube.com/watch?v=xcTYxWJLVW8

Sa 03.03. 18:00 Uhr: deutsche Fassung

So 04.03. 20:00 Uhr: OmU

Di 06.03. 18:00 Uhr: deutsche Fassung

Im Jahr 1887 feiert die britische Königin Victoria (Judi Dench) mit einem prachtvollen Fest ihr 50. Thronjubiläum. Während der Feierlichkeiten lernt die Monarchin den jungen indischen Bediensteten Abdul Karim (Ali Fazal) kennen, der extra anlässlich des Jubiläums nach Großbritannien gereist ist. Nur kurze Zeit später nimmt die exzentrische Königin den jungen Inder in ihr Gefolge auf, was ihre Familie und ihre Berater ebenso verblüfft wie vor den Kopf stößt. Doch bald schon entwickelt sich zwischen dem Diener und der Monarchin durch lange und inspirierende Gespräche eine tiefe Freundschaft, durch die Victoria, die unter anderem auch den Titel Kaiserin von Indien trägt, viel über die ihr fremde Kultur von Abduls Heimat lernt. Die außergewöhnliche Beziehung der beiden erzeugt jedoch auch schnell Missgunst und Neid unter den übrigen Menschen am Hofe...

Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit.

 

Dangal

Indien 2016   

Regie: Nitesh Tiwari   

169 min / FSK: ohne / OV Hindi mit engl. UT

https://www.youtube.com/watch?v=x_7YlGv9u1g&t=20s

Mo 05.03. 20:00 Uhr

Ringer Mahavir Singh Phogat konnte viele nationale Turniere gewinnen, seine Hoffnung, dass einer seiner Söhne in seine Fußstapfen treten könnte musste er jedoch begraben, denn der er hat nur vier Töchter. Eines Tages entdeckt er das Talent seiner beiden ältesten Töchter für das Ringen und beginnt, sie zu trainieren. Der erste Sieg von Mahavirs Tochter Geeta lässt ihn hoffen. Auch wenn er stolz auf Geeta und Babita ist, die bei den Commonwealth Games um Ruhm und Anerkennung kämpfen wollen, stoßen die beiden anfänglich auf gesellschaftlichen Widerstand, den es zu überwinden gilt. Bei ihrem letzten Wettkampf kann Mahavir zwar nicht dabei sein, doch Geeta gewinnt auch ohne die Anwesenheit ihres Vaters, der ihr zuvor verdeutlichte, dass ihre Gegnerin nicht einfach Angelika sein werde, sondern all diejenigen repräsentiert, die Frauen diskriminieren, diese nur für die Hausarbeit fähig sehen und am liebsten in jungen Jahren verheiraten würden. Geeta wird durch ihren Sieg zum Idol vieler Frauen in Indien.

Radio China International Online erklärt zum Film: „In Dangal geht es nicht nur um Sport. Der Film diskutiert die indische Gesellschaft. Frauen nehmen eine niedrige Position ein. Das Schicksal indischer Frauen liege nur in der Familie, so der allgemeine Konsens.

In den indischen Kinos lief der Film überdurchschnittlich erfolgreich und war einer der erfolgreichsten Bollywood-Produktionen überhaupt. Alleine in China mit insgesamt 25,7 Millionen Besuchern wurde Dangal der erfolgreichste nicht-chinesische, nicht-amerikanische Film aller Zeiten.